Geschlechterforschung / Gender Studies
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Arte Square Salon: Die Europäerinnen: die große Kluft!

Prof. Dr. Paula-Irene Villa in internationaler Diskussionsrunde über Feminismus in Europa

14.05.2018

"Es bleibt noch so viel zu tun - Immer noch klaffen in Politik und Wirtschaft, in Kultur und Medien die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Europäern und Europäerinnen weit auseinander, von eklatanter Ungerechtigkeit bis hin zum stillen gesellschaftlichen Konsens. "Square Salon" sucht Ideen für ein Europa, im dem auch Frauen das Sagen haben.

Ja, wir haben viel erreicht in den letzten 100 Jahren, aber es bleibt noch so viel zu tun! Immer noch klaffen in Politik oder Wirtschaft, in Kultur oder Medien die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Europäern und Europäerinnen weit auseinander - von eklatanter Ungerechtigkeit bis hin zum stillen gesellschaftlichen Konsens.

Die Europäerin verdient im Durchschnitt 16 % weniger Gehalt und bekommt 40 % weniger Rente als ein Mann, jede zweite ist bereits Opfer von physischer oder sexueller Gewalt geworden! Wo können wir ansetzen, damit im Europa von morgen Frauen ebenbürtig das Sagen haben? Welche Rolle spielt der Feminismus – und was können Männer mit ihm anfangen? Und was haben Märchenbücher eigentlich damit zu tun?

Diese und viele weitere Fragen diskutieren in der vierten Ausgabe von „Square Salon“ Annette Gerlach und ihre europäischen Gäste: die junge Anwältin Ophélie Omnes, Soziologin und Geschlechterforscherin Paula-Irene Villa, der „pro-feministische“ Regisseur und Autor Patric Jean, die einzige weltbekannte weibliche Flamenco-Gitarristin Antonia Jiménez-Arenas; Raphaël Liogier, Philosoph und Spezialist für Geschlechteridentitäten sowie der Schauspieler und Filmemacher David Hugo Schmitz."

Arte Square Salon: Die Europäerinnen: die große Kluft!